Who are you guys?

Airedale terrier erziehung



Körperbau:
- Kompakte, kräftige Statur, tiefer Brustkorb
- Breiter Schädel, deutlicher Stop
- Kleine, spitze, hoch angesetzte Ohren
- Rute in mittlerer Höhe angesetzt, aufrecht getragen

Fell:
- Wetterfestes Haarkleid, drahtiges Deckhaar, weiche Unterwolle
- Einfarbig rötlich, cremefarben oder grau, leicht gestromt ist erlaubt

Im Charakter des Cairn Terriers vereinen sich Selbstständigkeit und Anhänglichkeit. Als Jagdhund ist eigenständiges Handeln für ihn selbstverständlich, auch hat er das typische sturen Wesen eines Terriers, andererseits genießt er die Gesellschaft seiner Menschen und möchte überall dabei sein. Der Cairn Terrier ist bewegungsfreudig, furchtlos, verspielt und wachsam, ein Kläffer ist er jedoch nicht. In der freien Natur kann er einen ausgeprägten Jagdtrieb zeigen, während er zu Hause eher ruhig und verschmust ist. Zu Kindern ist der Cairn Terrier bei artgerechter Haltung und guter Sozialisierung in der Regel freundlich.

Der flinke, lauffreudige Cairn Terrier ist recht gut zu kontrollieren, wenn er ausreichend Bewegung hat und seine Intelligenz nutzen darf. Agility und andere Hundesportarten helfen, seinen Jagdtrieb in andere Bahnen zu lenken. Dennoch ist bei der Erziehung Konsequenz erforderlich, sonst setzt der Cairn Terrier gerne seinen Kopf durch. Auch Geduld ist im Umgang mit ihm wichtig, um nicht seine störrische Seite zu provozieren.

Da der Cairn Terrier nicht haart, muss das abgestorbene Fell regelmäßig entfernt werden. Der Cairn Terrier darf niemals geschoren werden! Es zerstoert seine wetterfeste doppelte Fellstruktur. Er muss nur ab und zu gebuerstet werden und etwa zwei bis dreimal pro Jahr, muss das lose alte Fell per Hand herausgezupft werden. Einige Vertreter der Rasse neigen zu starkem Krallenwachstum, die Krallen müssen dann geschnitten werden. Obwohl er sehr agil ist, sollte der Cairn Terrier keine steilen Treppen bewältigen müssen, der Bewegungsapparat könnte darunter leiden. Bei Jungtieren kann die sogenannte Cranio-mandibuläre Osteopathie auftreten. Dabei handelt es sich um eine erblich bedingte, nicht heilbare Knochenerkrankung am Schädel.

Systematik:
FCI-Standard 4, Gruppe 3 (Terrier), Sektion 2 (Niederläufige Terrier)